Forex Online Geheimnisse

Forex, oder doch lieber CFDs? 10 Tipps eines CFD-Profi-Traders

Nichts ist frustrierender als eine Serie von Fehltrades. Oder gehören Sie gar zu jenen, die am Rande eines Nervenzusammenbruchs stehen, weil sie permanent Verluste einfahren wie fast 90 Prozent der Trader?

Dann sollten Sie in sich gehen und überlegen ob Sie überhaupt zum Trader taugen. Oder, ob es vielleicht nur an der Strategie oder am Handelsobjekt liegt, dass Sie so selten Gewinne erzielen.

Neben dem Devisen-Handel gibt es ja beispielsweise noch den Aktien-Handel, den Future-Handel oder den Handel mit CFDs (contract for difference) zu Deutsch: Differenzkontrakt.

Der CFD-Handel und der Forex-Handel
Die CFDs gehören in die Gruppe der derivativen Finanzinstrumente, der Trader handelt also nicht den Basiswert, sondern nur dessen Preis und die Kursveränderungen, wobei er sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse des Basiswertes setzen kann, um Gewinne zu erzielen.

Die Margin
Der Broker beziehungsweise der Market Maker verlangt eine Sicherheitsleistung, die so genannte Margin. Sie ist nur ein kleiner Teil des Basiswertes und gewährt dem Trader bei seinen Positionen einen Hebeleffekt, die Leverage. Das bedeutet: Kleine Änderungen einer Variablen können sowohl im Positiven, also –  zu einem schönen Gewinn – als auch im Negativen, zu einem bitteren Verlust führen. Je nach Broker wird eine Auswahl für den Hebel zwischen 5:1 bis 100:1 angeboten.

Nachschusspflicht
Da CFDs gehebelte Geschäfte sind, können Verluste auftreten, die den Einsatz übersteigen. Ist auf dem Konto nicht mehr genügend freies Kapital für die Sicherheitsleistung vorhanden, wird die Position geschlossen. Es kann jedoch durch Kurssprünge auch vorkommen, dass die Position zu einem höheren Betrag als die Sicherheitsleistung geschlossen wird, und dann muss der Trader über sein hinterlegtes Kapital noch Geld nachschießen.

Die Handeslplattform: Meta Trader
Wie beim Forexhandel tradet man die CFDs gerne auf der beliebtesten und weltweit gängigsten online Handelsplattform, dem Meta Trader.

Die Basiswerte der CFDs sind sehr volatil
Die Basiswerte der CFDs sind weitaus heftigeren Schwankungen unterworfen als die Währungen beim Forexhandel. Beim CFD-Trading kann es überraschende Kursveränderungen geben, da sich der Markt schnell drehen kann, ohne dass es dafür zuvor irgendwelche Anzeichen geben hätte.

Beim Forex-Handel steht durch den Einsatz der Händler vorab genau fest, welche Summen verloren gehen und wie hoch der Gewinn ausfällt. Beim CFD-Handel ist hingegen ein vollständiger Kapitalverlust innerhalb von Minuten möglich.

Die Kurse beim Devisenhandel erfolgen überwiegend an künstlich entwickelten Märkten. CFD Broker arbeiten jedoch mit Kursen von Referenzbörsen. Hier sind sie Vermittler und halten nicht wie beim Forex die Gegenpositionen ihrer Kunden.

Limitierte Verluste oder Totalverlust?
Beim Forexhandel muss eine Mindesteinlage pro Trade auf dem Konto sein. Der Forex-Trader bestimmt durch seinen Einsatz den maximalen Verlust.

Beim CFD-Handel müssen für die Orders Sicherheitsleistungen (Margin) erbracht werden, wobei es bei großen Kursverlusten durch die Hebelwirkung zu Nachforderungen durch den Broker kommen kann. Als hoch spekulatives Instrument, kann es somit beim CFD-Handel zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen.

CFDs sind in Amerika nicht erlaubt
Die amerikanische Aufsichtsbehörde Securities and Exchange Commisson (SEC) verbietet den Handel mit CFDs in Amerika. Forex-Handel ist in Amerika jedoch erlaubt.

10 Tipps eines Profi-Traders
Nun kann man dem CFD-Handel gegenüber stehen wie man will, als Instrument mit Hebelwirkung hat er einen besonderen Reiz, wegen des hohen Risikos. Die hohen Gewinne locken, und die alles entscheidende Frage ist nun, wie kann man das Risiko minimieren?

Darauf gibt es nur eine Antwort: mit der richtigen Strategie. Und wer sollte sie besser kennen als der erfolgreiche Profi-Trader? Niemand, genau. Deshalb lasse ich jetzt den Profi-Trader Uwe Hartmann mit ein paar Zeilen aus seinem kostenlosen E-Book zu Wort kommen:

„Der entscheidende Unterschied ist jedoch der: Erfolgreiche Trader wissen was sie tun und sie verfügen über einen Plan. Sie handeln nach einem bestimmten System, das immer einen positiven Erwartungswert aufweist und dem sie vertrauen. Außerdem sind in dem Plan Regeln und Prinzipien integriert, die sie niemals brechen würden. Erfolgreiche Trader haben sich mit den Grundlagen der Börse vertraut gemacht, verfügen über jahrelange Erfahrungen und wissen in jeder Situation was zu tun ist. Nur diese „Kleinigkeiten“ bestimmen über Gewinnen oder Verlieren beim Börsenhandel.“ (Uwe Hartmann)

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Nachteile
Für einen Anfänger ist eine Sequenz nicht einfach zu erkennen und kann deshalb zu Problemen führen.

Der Nachteil dieser Strategie ist, dass die Aktie in ihrem zeitlichen Verlauf eine Sequenz, also eine bestimmte Chartformation aufweisen muss, damit überhaupt gehandelt werden kann. Liegt diese nicht vor, wird es nicht zum Kauf einer Aktie kommen, und es kann für längere Zeit überhaupt kein Handel stattfinden.

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